Programmieren mit Java – so einfach kann es sein

Der Artikel lehrt über das Programmieren mit JavaJava wurde in kürzester Zeit zu einer der beliebtesten Programmiersprachen, da sie nicht nur für Anfänger leicht zu erlernen ist, sondern auch viele hilfreiche Konzepte beinhaltet wie etwa die Objektorientierung. Um Java programmieren zu können ist keine aufwendige Entwicklungsumgebung notwendig – ein simpler Editor ist vollkommen ausreichend. Will man allerdings professionell damit arbeiten, empfiehlt es sich auf eine Entwicklungsumgebung zurück zu greifen. Wichtig ist allerdings, dass man sich das Java Development Kit (JDK) herunterlädt und installiert.

Die Grundkonzepte von Java

Java in seiner Grundform ist sehr einfach gehalten und beschränkt sich auf das Notwendigste. Es verzichtet gänzlich auf Zeiger, Header und unterstützt keine Mehrfachvererbung. Die Syntax ist ähnlich zu C oder C++, daher sind die beiden Sprachen nach dem Erlernen von Java ebenfalls sehr einfach nachzuvollziehen. Der Umfang von Java wächst auch mit jeder Version, aber einige grundlegende Konzepte lassen sich fest machen. Dazu zählen beispielsweise vordefinierte Wertebereiche und definierte Datentypen, wie etwa Zeichenketten, Wahrheitswerte oder Zahlenbereiche. Außerdem gibt es noch eine Ausdrucksanweisung, die gerade bei Einsteigern ein besseres Verständnis der Programmiersprache bedingt. Sie bietet auch die Möglichkeit bedingter Anweisungen (If-Anweisung) und stellt Schleifen zur Verfügung. Außerdem bietet sie die Möglichkeit Variablen entweder Komponenten von Objekten zuzuordnen oder nur lokal den Methoden. Unter Methoden versteht man in Java die Funktionen und Prozeduren. Ein wichtiges Konzept in Java ist auch die Verfügbarkeit von Klassen und Objekten, womit eine objektorientierte Sprache erst möglich gemacht wird. Beginnt man umfangreicher mit dieser Sprache zu arbeiten, dann ist auch die Möglichkeit der Kapselung sehr hilfreich. Das beinhaltet nicht nur Objekte, die Methoden kapseln, sondern auch Pakete und Schnittstellen. Zwar wird in Java keine Mehrfachvererbung bereit gestellt, jedoch eine einfache Spezialisierung der Typen. Dies macht den Code oft lesbarer im Vergleich zu anderen Sprachen. Als Alternative zu Mehrfachvererbung werden in Java Interfaces angeboten.

Die Vorteile von Java als Programmiersprache

Java als Programmiersprache bringt auch viele Vorteile mit sich. Zum Ersten ist sie Plattformunabhängig, das bedeutet, sie läuft unter jedem Betriebssystem, vorausgesetzt das JDK wurde vorher installiert. Damit ist es möglich sogar auf Handys kleine Java-Programme laufen zu lassen. Außerdem bietet sie vordefinierte Wertebereiche für Zahlen an. Auch die Sicherheitsaspekte kommen bei Java nicht zu kurz. Es werden beispielsweise keine direkten Speicherzugriffe mit der Zeigerarithmetik erlaubt und zudem erfolgt auch eine strenge Typenüberprüfung. Außerdem erlaubt die Programmierung keine Sprachverletzung. Java gilt auch als sehr robuste Sprache. Sollte man beim Programmieren Fehler gemacht haben, verursacht dies nicht gleich einen Rechnerabsturz. Außerdem werden die Speicherzugriffe überprüft und es wird eine Ausnahmebehandlung (exceptions) bereit gestellt. Viele Programmierer schätzen auch das Konzept der Multithreads. Sie erlauben die parallele Ausführung von Programmteilen und macht damit Java zu einer relativ schnellen Programmiersprache. Allerdings im Vergleich zu C-Programmen ist sie bisher noch langsamer. Ein großer Pluspunkt, den Java mit sich bringt, ist dass sie internetfähig ist. Sie kann in Form von Applets in die Seiten eingebaut, die dann lokal auf den Rechner ausgeführt werden. Außerdem stellt Java auch Klassen für die TCP/IP-Kommunikation bereit und unterstützt HTTP-/FTP-Anwendungen.

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Facebook vs Google+ – Vor- und Nachteile

Der Artikel vergleicht Facebook und Google+Mittlerweile sind rund drei Viertel aller Haushalte mit dem Internet verbunden. Diese Zahl hat sich zwischen 2000 bis 2010 nahezu verdoppelt. Doch ist das Internet nicht nur beliebter-, sondern ebenfalls erheblich komplexer und vielschichtiger geworden. Während Sie vor wenigen Jahren völlig selbstverständlich eine Suche über Suchmaschinen wie Yahoo oder Google starteten, um auf andere Seiten zu gelangen, sind es heute auch Social Network Seiten wie Facebook, die sehr viel Information liefern und auf denen Freunde und Bekannte Empfehlungen aussprechen. So hat auch Google nun die Zeichen der Zeit erkannt und nach zwei mehr oder weniger erfolglosen Versuchen, mit Google+ endlich den Sprung in die Social Media Welt geschafft. Aber wo liegen nun die Vor- und Nachteile bei Facebook und Google+?

Facebook und Google+ für Internetmarketing

Momentan ist es schwierig, vorherzusagen wer auf Dauer das Rennen machen wird. Sicher ist nur, dass es mit Sicherheit nur ein großes Netzwerk schaffen wird, sich dauerhaft zu etablieren. Ob und wie Sie dabei Facebook oder/und Google+ nutzen, hängt auch davon ab, wozu Sie es nutzen wollen. Wenn Sie Internet Marketing betreiben, müssen Sie auf jeden Fall derzeit in beiden Netzwerken präsent sein. Denn Facebook ist nach wie vor in aller Munde und der Großteil aller Internetuser nutzt es. Doch viele Menschen, die in der Vergangenheit eine Abneigung gegen Facebook hatten, insbesondere gegen die Zugriffsmöglichkeit auf persönliche Daten, sehen nun eine Gelegenheit, eine eigene Social Network Seite auf Google+ zu starten. Das hat auch Google erkannt, denn seit Kurzem können auch Unternehmen Firmenseiten auf Google+ starten.

Vor- und Nachteile beider Netzwerke

Facebook bietet jedoch vor allem Möglichkeiten, sehr zielgenaue Kampagnen zu starten, und gewiss ist die Mitgliederzahl immer noch deutlich höher als bei Google+. Dafür lassen sich aber auch dort Werbestrategien sehr gezielt einsetzen, verfügt Google doch zusätzlich mit der Suchmaschine selbst sowie Adsense/Adworks über ein Netzwerk, das ebenfalls sehr zielgruppenorientiertes Arbeiten erlaubt. Allerdings liegt genau hier auch der erhebliche Nachteil: eine deutliche Stärkung im Bereich Social Networking würde die ohnehin schon große Monopolstellung im Suchmaschinenmarkt noch weiter ausbauen. Google wäre dann wirklich überall und allzeit gegenwärtig. Auch sollte man nicht vergessen, dass auch, oder vor allem Google ein fleißiger Datensammler ist.

Es ist zum Teil schon erschreckend, wie angepasst Google Werbung auf das Nutzungsverhalten der User anzeigt. Das ist aber nicht verwunderlich. Denn viele Internetuser haben auch eine E-Mail-Adresse bei Google. Ist man dann im Account eingeloggt, sammelt der Suchmaschinenriese noch mehr Daten und passt alles, einschließlich der Suchergebnisse, an Ihre Vorlieben beim Surfen an. Wenn Sie Internet Marketing betreiben, ist das natürlich ein erheblicher Vorteil. Aus der Sicht des einfachen Internetusers ist es hingegen eher beängstigend. Deswegen wäre es vorstellbar, dass Google+ zwar derzeit punkten kann, besonders mit auf Blick die Datenschutzprobleme bei Facebook. Doch vielleicht schafft es in absehbarer Zukunft ein anderes Social Network, hier alle User gleichermaßen zufriedenstellen zu können.

Welches Netzwerk privat nutzen?

Wenn Sie die Netzwerke allerdings privat verwenden, wird sich die Wahl wohl danach richten, wo Ihre Bekannte und Freunde unterwegs sind. Wie erste Umfragen und Tests ergeben haben, sind diese oftmals allerdings in beiden Netzwerken vertreten. So dürfte Ihnen ebenfalls nichts anderes übrig bleiben, als in beiden Netzwerken Profil zu zeigen. Doch dies kann dazu führen, dass sich vielleicht ein anderer Anbieter zukünftig hervorheben wird.

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Die weltweit erfolgreichsten Softwarekonzerne

Der Artikel untersucht die weltweit erfolgreichsten SoftwarekonzerneViele Firmen konzentrieren sich seit Jahrzehnten auf die Herstellung von Software. Einige konnten sich derartig in den Markt integrieren, dass heute ohne sie kaum etwas möglich ist. Programme gehören zum täglichen Leben eines jeden Computerbesitzers. Genau genommen geht ohne solche Programme recht wenig. Nützlich sind die meisten und auf den meisten Rechnern unverzichtbar. Antiviren-, Betriebssysteme, Schreibprogramme und sogar Entwicklersoftware. Schier alles, was man auf einem Rechner machen kann, geht nur durch Software, die von vielen Firmen entwickelt und verkauft werden. Solche Firmen kämpfen jedoch gegen gewaltige Konkurrenz und viele gehen leer aus. Nur wenige werden zu milliardenschweren Konzernen, die jeder kennt.

Alleiniger Herrscher

Wenn man das Wort Software hört, ist die erste Marke an die man denkt Microsoft. Die Firma entwickelt seit 1975 Software und ist mit einem Jahresumsatz von fast 70 Milliarden Dollar der größte und absolut erfolgreichste Softwarekonzern der Welt. Alleine Software, wie Windows und Büroprogramme, wie Office, haben MC zu einem Titanen gemacht, der sich vor keiner Konkurrenz fürchten braucht. Wenn diese Firma etwas neues auf den Markt bringt, wird es schneller verkauft, als irgendeine andere Software. Auch wenn Microsoft einiges an Kritik einstecken muss, so kann man sagen, dass ohne diesen Konzern recht wenig funktioniert.

Unbekannter Riese

Neben Microsoft gibt es natürlich auch Apple. Das Unternehmen Apple wurde eher durch Technik, als durch Software bekannt. Älter als die beiden Spitzenfirmen ist jedoch SAP. Seit 1972 entwickelt der Konzern eine Bandbreite an Software, die für den Großteil der Anwender gedacht ist. Bedienfreundlichkeit und geringe Eingewöhnungszeit zeichnen die Programme aus. Vor allem Software für den Vertrieb. Einkauf, Buchführung oder gar Personalwesen, machen die Firma unverzichtbar für sehr viele Betriebe und Büros. Erleichtertes Arbeiten dank optimaler Software haben SAP zu einem der größten Softwareentwickler gemacht, der bis zu 13 Milliarden Dollar pro Jahr umsetzt.

Profisoftware

IBM ist ein Riese. Größer noch als Microsoft, mit einen Umsatz von fast 100 Milliarden Dollar. Dieser Umsatz entsteht aber fast ausschließlich durch dessen Hardware, so dass IBM als Software Entwickler zwar weltweit bekannt ist, aber kaum genutzt wird. Dagegen hat Oracle sich auf ein spezielles Gebiet konzentriert und so perfekt umgesetzt, dass sich die Firma weltweit einen Namen für Profisoftware gemacht hat. Das Datenbankmanagementsystem “Oracle Database” wird von vielen Firmen und Betrieben seit Jahrzehnten genutzt und hoch geschätzt. Kein Wunder also, dass Oracle knapp 20 Milliarden Dollar umsetzt. In 145 Ländern vertreten und mit mehr als 100.000 Mitarbeitern, gehört das Unternehmen zudem zu einem der größten seiner Branche.

Ein Name, viele Gesichter

Kaum zu glauben, dass der folgende Konzern gerade mal vier Milliarden Dollar im Jahr umsetzt. Das macht ihn zwar zu dem kleinsten Konzern in dieser Liste, zudem aber auch zu dem bekanntesten nach Microsoft. Die Rede ist von Adobe. Eine Firma, über die man nicht viel sagen braucht. Gute Software zu günstigen Preisen. Wer Adobe hört, denkt sofort an Photoshop, Flashplayer und natürlich den Adobe Reader. Programme auf die man heute nicht verzichten kann. Sei es privat oder beruflich, so gut wie keiner kommt um Adobe Software vorbei.

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Bei einer Schadsoftware spricht man von einem Trojaner – warum?

Der Artikel warnt vor TrojanernEine Schadsoftware ist ein Alptraum für jeden Computernutzer. Die Schäden, die durch eine solche Schadsoftware angerichtet werden können, sind zum Teil verheerend. Jeder fürchtet sich also zu Recht vor solchen tückischen Trojanern. Aber was macht die Trojaner eigentlich so tückisch? Zur Beantwortung dieser Frage hilft nur ein Rückgriff auf die griechische Mythologie.

Der Begriff des Trojaners

Die griechische Mythologie beschreibt den Kampf der Griechen gegen die Stadt Troja in dem sog. Trojanischen Krieg, welcher bereits zehn Jahre angedauerte, ohne dass die Griechen mit ihren Eroberungstaktiken Erfolg gehabt hätten. Mit Hilfe des Sehers Kalchas erfanden die eroberungssüchtigen Griechen dann eine List, nämlich das “Trojanische Pferd”. Hierbei handelte es sich, so die mythologische Überlieferung, um ein riesiges Holzpferd, in dessen Bauch sich eine stattliche Anzahl von Soldaten verstecken konnte. Die Griechen gaukelten nunmehr den Trojanern den Abzug ihrer Streitmacht vor und machten die Trojaner glauben, bei dem Holzpferd handele es sich um ein Weihegeschenk an die Göttin Athene. Sollten die Einwohner Trojas dieses Weihegeschenk zerstören, so brächte dies Unheil über Troja und seine Bürger. Sollten sie es jedoch in ihre Stadt bringen, so würde es ihnen Schutz vor weiterem Unbill angedeihen. Die Trojaner, durch die Versprechungen der Griechen geblendet, zogen das riesige Holzpferd innerhalb der Stadtmauern ihrer Stadtbefestigung und stellten es vor dem Tempel der Athene auf. Was die Trojaner nicht ahnten, war, dass sich in dem Bauch des Holzpferdes griechische Soldaten versteckt hielten. Diese krochen in der Nacht aus dem Bauch des Pferdes hervor und öffneten der lauernden Streitmacht die Stadttore Trojas. Die Griechen konnten somit ungehindert in die Stadt eindringen und diese zerstören. Soweit die Mythologie.

Trojanische Pferde heute

Wenn Ihnen heute jemand ein Geschenk mit gefährlichem Inhalt anbietet, so wird landläufig in einem übertragenen Sinne von einem “Trojanischen Pferd” gesprochen. Und solch ein “Trojanisches Pferd” kann Ihnen beispielsweise als Anhang einer E-Mail gesendet werden. Wenn Sie diesen Anhang geöffnet haben, hat sich Ihr Computer möglicherweise schon eine gefährliche Schadsoftware, sprich einen Trojaner, eingefangen. Denn diese E-Mails mit anhängenden Dateien, enthalten oftmals versteckte Schadsoftwares, ähnlich wie die griechischen Soldaten im Trojanischen Pferd. So hat der Begriff “Trojaner” den Weg in die Computersprache gefunden.

Trojanische Pferde als Backdoors

In die Fachsprache der Programmierer übertragen, bedeuten Trojaner sogenannte Backdoors, die eine Hintertür im Betriebssystem öffnen, durch die Hacker dann unerlaubt Daten abrufen, oder Viren installieren können. Das Zerstörungswerk dieser Trojaner ist ähnlich wie das des mythologischen “Trojanischen Pferdes”. Sie sind in der Lage, Benutzerdaten auszuspähen, Anwendungen zu kontrollieren oder gar Festplatten zu löschen und Betriebssysteme unbrauchbar zu machen. Sollten Sie derartigen Gefahren gegenüber nun sensibler geworden sein, ergreifen Sie Schutzmaßnahmen, damit es Ihnen nicht so ergeht, wie einst den besiegten Trojanern.

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Software – die fünf Bestseller

Der Artikel nennt die fünf Bestseller an SoftwareTausende Programme verleiten viele Anwender zum Kauf, einige davon sind wirklich gut, andere wiederum sehr schlecht. Welche Software jedoch besonders beliebt ist und am meisten gekauft wird, wissen nur wenige. Unzählige Programme rund um jedes Thema, was man sich überhaupt vorstellen kann. Von Hilfsmitteln, über kleine Gadgets, bis hin zu Betriebssystemen, die Liste ist nahezu endlos. Möchte man sich ein neues Programm zulegen, weiß jedoch nicht von welchem Anbieter man die jeweilige Software nimmt, helfen sogenannte Bestsellerlisten. Hier kann man einsehen, welche Programme am meisten gekauft wurden. Allgemein zählt, was sich gut verkauft, ist meist gut. Abgesehen von einigen Geheimtipps, kann man bei Bestsellern nicht wirklich viel falsch machen.

Antivirus

Am fünftmeisten verkaufen sich Antivirusprogramme. Es gibt zwar sicherlich viele Gratisprogramme, jedoch decken diese nicht annähernd alles ab. Gerade Rechner, die besonders häufig genutzt werden ober zum Arbeiten gedacht sind, kommen um solche Programme nicht herum. Besonders häufig wird dabei auf “Norton” und “Kaspersky” zurückgegriffen. Diese sind nicht nur außergewöhnlich gut und stellen alle Anwender zufrieden, sondern bieten regelmäßige Updates, Informationen und vieles mehr.

Alles rund um die Steuer

Überraschend weit oben sind Programme, die zur Bearbeitung der Steuer dienen. Die Steuererklärung einfach und für jeden zu machen, dies ist das Ziel dieser Programme, das auch erreicht wird. Einfache Handhabung und leichte Erklärung helfen selbst dem größten Steuererklärungsmuffel genau diese schnell und simpel zu erledigen. Gerade die Software “WISO”, “TAXMAN” oder “SteuerSparErklärung” sind oftmals schnell vergriffen und müssen regelmäßig bestellt werden. Welches der Programme das für einen passende ist, hängt von den eigenen Vorlieben ab.

Bildbearbeitung

DVDs, Videos, CDs oder kurze Clips. Es gibt viele Medienformen der Neuzeit, die regelmäßig genutzt werden, um bestimmte Momente und Ereignisse zu verewigen. Ob man diese auf Videoportalen präsentiert oder in seine private Sammlung ablegt, ist dabei egal. Interessanterweise sind nach wie vor Fotos beliebt. Diese sagen oft mehr aus und erinnern an unglaubliche Geschichten. Schlechte und nicht gelungene Bilder jedoch, sind nicht sehr ansehnlich. Abhilfe schaffen da Bildbearbeitungsprogramme, vor allem “Photoshop”, die aus einfachen Fotos Meisterwerke machen können.

Betriebssysteme

Weniger überraschend ist die Tatsache, dass Betriebssysteme ganz weit oben in jeder Bestsellerliste stehen. Eigentlich ganz logisch, da ohne diese nichts funktioniert. Jedes System, jeder Rechner und jeder Laptop benötigt ein Betriebssystem, damit man das jeweilige Gerät auch benutzen kann. Besonders aktuelle Betriebssysteme, wie “Windows 7″, haben hohe Verkaufszahlen. Jedoch kommt das weniger von der Beliebtheit oder der Tatsache, dass eine tolle Software kommt, sondern eher daher, dass Windows Marktführer ist und die meisten Programme nur auf dessen System funktionieren. Natürlich ist das Programm keineswegs schlecht, ansonsten wäre es nie zu dem geworden, was es heute ist.

Office

Unfassbar weit vorne und noch um einiges mehr gekauft, als Betriebssysteme sind Office Programme. Allem voran das Microsoft Office, zum Beispiel in der aktuellen 2010er Version. Jeder braucht es, jeder hat es und jeder nutzt es. Absolut alles, was an Arbeit anfällt, kann damit erledigt werden. Ob einfache Texte, große Tabellen, Präsentationen oder zum Beispiel Einladungen für ein Fest, alles einfach und schnell mit einem Office Programm. Zu Recht der Platz eins jeder Bestsellerliste.

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Überflüssige Programme, die Ihren PC bremsen

Der Artikel motiviert überflüssige Programme zu löschenDas Problem kennen Sie wahrscheinlich auch aus Ihrer Praxis. Ihr Arbeitscomputer wird immer langsamer. Schuld daran sind oftmals die vielen Programme, welche sich zum Teil noch unbemerkt auf der Festplatte Ihres Computers befinden. Selbst wenn Sie Programme gelöscht haben, können diese noch unbemerkt auf Ihrem PC verblieben sein.

Unnötigen Ballast entfernen

Der verbliebene Datenmüll auf der Festplatte, wirkt sich negativ auf die Rechenleistung Ihres Computers aus. Er lässt sich wesentlich langsamer hochfahren und braucht länger um Anwendung zu starten oder sie auszuführen. Also müssen Sie das Betriebssystem bereinigen. Das wiederum funktioniert nur, indem Sie die überflüssigen Programme restlos entfernen.

Nicht verwendete Programme löschen

Der Computer muss sprichwörtlich aufgeräumt werden. Hierzu können Sie sich einfach in die Systemsteuerung Ihres Computers einklicken. Diese zeigt Ihnen die auf Ihrem PC installierten Programme an. Bequem ist auch, dass Sie sich über die Systemsteuerung die Programme in unterschiedlichen Reihenfolgen anzeigen lassen können. Die lange nicht mehr genutzten und für Sie vor allem überflüssigen Programme werden zuerst angezeigt, und können mit wenigen Klicks unwiderruflich gelöscht werden. Vermeiden Sie aber hierbei unbedingt, dass die einzelnen zu entfernenden Programme lediglich in den Papierkorb verschoben werden. Dies hätte nämlich zur Folge, dass Teile des Programms unbemerkt auf Ihrem PC verblieben. Die erhoffte Beschleunigung Ihres Rechners würde so nicht eintreten.

Spezielle Programme zur Datenmüllbeseitigung

Es gibt natürlich noch mehr Möglichkeiten, den PC aufzuräumen. Sie können hier auf spezielle Programme zurückgreifen, die Ihren PC entrümpeln und dies sogar kostenlos. Diese sog. “Aufräumkommandos” durchforsten den unnützen Datenmüll und finden so die “Geschwindigkeitsbremsen” heraus. Diese “Bremser” haben Ihre Ursache in den vielen Programmen, die Daten in temporäre Ordner ablegen. Diese Daten werden beim Herunterfahren des Computers nicht gelöscht. Nach dem erfolgreichen Aufspüren derartigen Datenmülls, können Sie diesen mit Hilfe des eigens dafür installierten Programms entfernen. Die einmal auf diese Weise entfernten Programme, sind nicht mehr wiederherstellbar. Auf dem Markt gibt es die verschiedensten sogenannten “Werkzeugkästen” für einen schnelleren PC. Im Prinzip ist allen gemeinsam, dass man im Grunde per Mausklick die überflüssigen Programme dauerhaft entfernen kann. Der Gebrauch ist in aller Regel einfach, wird der Anwender doch Schritt für Schritt durch diese “Werkzeugkästen” geführt. Den meisten derartigen Programmen liegt ein Programm-Deaktivator nebst einer Bewertungsfunktion für eventuell dauerhaft zu löschende Programme zu Grunde. Wenn Sie also Probleme mit Ihrem Computer haben, dann rufen Sie die einschlägigen Seiten im Internet auf und laden sich beispielsweise einen solchen “Werkzeugkasten” kostenlos herunter.

Überflüssige Programme lassen sich prinzipiell leicht und dazu dauerhaft entfernen. Die eigens hierzu entwickelten Programme sind oft kostenlos herunterzuladen. Die Funktionen werden Ihnen Schritt für Schritt erläutert. Die Nutzung derartiger Programme ist sinnvoll, denn sie machen Ihren Rechner nicht nur schneller, sondern auch sicherer. Im Übrigen können Sie darüber hinaus das komplette Erscheinungsbild inklusive den Start -und Anmeldebildschirm, Fensterstile und Symbole optimal anpassen.

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Warum Deutsche Softwarekonzerne weltweit kaum eine Rolle spielen

Der Artikel vergleicht Deutsche Softwarekonzerne mit der internationalen KonkurenzGerade mit dem Internet, durch die zunehmende Globalisierung und dem immer effektiveren Einsatz von Computern in immer mehr Bereichen, hat sich der Markt der Softwarekonzerne in den letzten 20 Jahren enorm vergrößert. Dass deutsche Softwareunternehmen dabei eine eher untergeordnete Rolle spielen, ist ein schon seit Langem zu erkennender Trend. Gerade unter internationalen Aspekten verlieren sich deutsche Softwareschmieden immer mehr in der Bedeutungslosigkeit. Das hat dazu geführt, dass es mittlerweile sogar Forschungsprojekte gibt, die die Ursachen dafür ergründen sollen. Die ersten Ergebnisse liegen bereits vor.

Deutsche Softwareunternehmen im internationalen Vergleich

Selbstverständlich gibt es natürlich auch immer wieder die berühmten Ausnahmen, doch selbst die können das Ruder nicht alleine herumreißen. Wenn Sie noch etwas genauer hinsehen, sind es nicht nur die international führenden Softwareunternehmen, bei denen Sie die mangelnde, deutsche Präsenz feststellen werden. Mit Blick in die nähere Zukunft ist auffällig, dass bei Start-up-Projekten, die durch internationale Investoren vorangetrieben werden, die deutsche Beteiligung ebenfalls eher nebensächlich ist. Derzeit sieht es also nicht so aus, dass neben den deutschen Unternehmen Software AG und SAP noch weitere inländische Softwareunternehmen internationalen Erfolg verzeichnen werden. Folglich liegt die deutsche Beteiligung im internationalen Spitzenranking bei gerade einmal 5 Prozent.

Zu bequem und wenig risikofreudig

So zeigen die ersten Ergebnisse bereits jetzt, dass ein maßgebliches Umdenken bei deutschen Unternehmern stattfinden muss, um international wieder ganz vorne mitmischen zu können. Dass nämlich der deutsche Markt ein an sich recht großer Markt ist, wirkt sich in vielerlei Hinsicht überraschenderweise negativ aus. Viele Softwareunternehmen empfinden den deutschen Absatzmarkt als überschaubar und sicher. Und weil er eben groß genug ist, scheint er auch ausreichend für viele Unternehmen. Dadurch wird bei der Entwicklung von Projekten ausschließlich auf deutsche Besonderheiten fokussiert, und das mit fatalen Folgen: ist ein Softwareprojekt erst einmal ausgereift, ist es außerordentlich schwer, es internationalen Bedürfnissen und Normen anzupassen.

Nur der deutsche Markt ist von Interesse

Und weil der deutsche Markt dabei für viele Softwarebetriebe als ausreichend erscheint, fehlt es auch an der notwendigen Motivation, das Risiko einzugehen, sich mit internationalen Unternehmen zu messen und auseinanderzusetzen. Daraus lässt sich eine gewisse Bequemlichkeit, aber auch Angst schließen, international aktiver zu werden. Das führt zugleich zu dem nächsten Problem, das sich fast automatisch daraus ergibt. Denn dadurch, dass viele Unternehmen so abgeschottet auf dem deutschen Markt agieren, fehlen ihnen schlicht die notwendigen, internationalen Kontakte, ein Projekt weltweit etablieren zu können. Demzufolge fehlt es auch an den Kontakten zu internationalen Investoren, denn ähnlich wie die deutschen Softwareunternehmen selbst, bleiben viele deutsche Investoren lieber hier im deutschsprachigen Raum.

Ein Umdenken ist notwendig

In gewisser Weise ist also die Größe des deutschen Marktes hinderlich, dass sich Unternehmen überhaupt international etablieren wollen, da er ja schön überschaubar ist und dennoch die Gewinne passen. Noch passen, denn der Abstand zu führenden Softwareunternehmen wächst in immer mehr Bereichen. Dadurch, dass deutsche Unternehmen sich so abschotten, wird auch der deutsche Markt selbst langfristig gesehen entgleiten. Ein gutes Beispiel haben Sie hier mit dem Internet. Sei es bei Suchmaschinen, Social Networking, im Verkauf und bei Auktionsplattformen – wo Sie auch hinsehen, werden Sie alles finden, nur keine deutschen Unternehmen. Überall dominieren Unternehmen, die auf internationalem Parkett zuhause sind, und die Abstände zu deutschen Softwareunternehmen sind schon heute atemberaubend. Wenn hier nicht bald ein Umdenken kommt, wird sich die Zahl deutscher Softwareunternehmen und dadurch auch von deutscher Innovation weiter verringern.

Bildquelle: Kamaga – Fotolia

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