Java wurde in kürzester Zeit zu einer der beliebtesten Programmiersprachen, da sie nicht nur für Anfänger leicht zu erlernen ist, sondern auch viele hilfreiche Konzepte beinhaltet wie etwa die Objektorientierung. Um Java programmieren zu können ist keine aufwendige Entwicklungsumgebung notwendig – ein simpler Editor ist vollkommen ausreichend. Will man allerdings professionell damit arbeiten, empfiehlt es sich auf eine Entwicklungsumgebung zurück zu greifen. Wichtig ist allerdings, dass man sich das Java Development Kit (JDK) herunterlädt und installiert.
Die Grundkonzepte von Java
Java in seiner Grundform ist sehr einfach gehalten und beschränkt sich auf das Notwendigste. Es verzichtet gänzlich auf Zeiger, Header und unterstützt keine Mehrfachvererbung. Die Syntax ist ähnlich zu C oder C++, daher sind die beiden Sprachen nach dem Erlernen von Java ebenfalls sehr einfach nachzuvollziehen. Der Umfang von Java wächst auch mit jeder Version, aber einige grundlegende Konzepte lassen sich fest machen. Dazu zählen beispielsweise vordefinierte Wertebereiche und definierte Datentypen, wie etwa Zeichenketten, Wahrheitswerte oder Zahlenbereiche. Außerdem gibt es noch eine Ausdrucksanweisung, die gerade bei Einsteigern ein besseres Verständnis der Programmiersprache bedingt. Sie bietet auch die Möglichkeit bedingter Anweisungen (If-Anweisung) und stellt Schleifen zur Verfügung. Außerdem bietet sie die Möglichkeit Variablen entweder Komponenten von Objekten zuzuordnen oder nur lokal den Methoden. Unter Methoden versteht man in Java die Funktionen und Prozeduren. Ein wichtiges Konzept in Java ist auch die Verfügbarkeit von Klassen und Objekten, womit eine objektorientierte Sprache erst möglich gemacht wird. Beginnt man umfangreicher mit dieser Sprache zu arbeiten, dann ist auch die Möglichkeit der Kapselung sehr hilfreich. Das beinhaltet nicht nur Objekte, die Methoden kapseln, sondern auch Pakete und Schnittstellen. Zwar wird in Java keine Mehrfachvererbung bereit gestellt, jedoch eine einfache Spezialisierung der Typen. Dies macht den Code oft lesbarer im Vergleich zu anderen Sprachen. Als Alternative zu Mehrfachvererbung werden in Java Interfaces angeboten.
Die Vorteile von Java als Programmiersprache
Java als Programmiersprache bringt auch viele Vorteile mit sich. Zum Ersten ist sie Plattformunabhängig, das bedeutet, sie läuft unter jedem Betriebssystem, vorausgesetzt das JDK wurde vorher installiert. Damit ist es möglich sogar auf Handys kleine Java-Programme laufen zu lassen. Außerdem bietet sie vordefinierte Wertebereiche für Zahlen an. Auch die Sicherheitsaspekte kommen bei Java nicht zu kurz. Es werden beispielsweise keine direkten Speicherzugriffe mit der Zeigerarithmetik erlaubt und zudem erfolgt auch eine strenge Typenüberprüfung. Außerdem erlaubt die Programmierung keine Sprachverletzung. Java gilt auch als sehr robuste Sprache. Sollte man beim Programmieren Fehler gemacht haben, verursacht dies nicht gleich einen Rechnerabsturz. Außerdem werden die Speicherzugriffe überprüft und es wird eine Ausnahmebehandlung (exceptions) bereit gestellt. Viele Programmierer schätzen auch das Konzept der Multithreads. Sie erlauben die parallele Ausführung von Programmteilen und macht damit Java zu einer relativ schnellen Programmiersprache. Allerdings im Vergleich zu C-Programmen ist sie bisher noch langsamer. Ein großer Pluspunkt, den Java mit sich bringt, ist dass sie internetfähig ist. Sie kann in Form von Applets in die Seiten eingebaut, die dann lokal auf den Rechner ausgeführt werden. Außerdem stellt Java auch Klassen für die TCP/IP-Kommunikation bereit und unterstützt HTTP-/FTP-Anwendungen.
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Mittlerweile sind rund drei Viertel aller Haushalte mit dem Internet verbunden. Diese Zahl hat sich zwischen 2000 bis 2010 nahezu verdoppelt. Doch ist das Internet nicht nur beliebter-, sondern ebenfalls erheblich komplexer und vielschichtiger geworden. Während Sie vor wenigen Jahren völlig selbstverständlich eine Suche über Suchmaschinen wie Yahoo oder Google starteten, um auf andere Seiten zu gelangen, sind es heute auch Social Network Seiten wie Facebook, die sehr viel Information liefern und auf denen Freunde und Bekannte Empfehlungen aussprechen. So hat auch Google nun die Zeichen der Zeit erkannt und nach zwei mehr oder weniger erfolglosen Versuchen, mit Google+ endlich den Sprung in die Social Media Welt geschafft. Aber wo liegen nun die Vor- und Nachteile bei Facebook und Google+?
Viele Firmen konzentrieren sich seit Jahrzehnten auf die Herstellung von Software. Einige konnten sich derartig in den Markt integrieren, dass heute ohne sie kaum etwas möglich ist. Programme gehören zum täglichen Leben eines jeden Computerbesitzers. Genau genommen geht ohne solche Programme recht wenig. Nützlich sind die meisten und auf den meisten Rechnern unverzichtbar. Antiviren-, Betriebssysteme, Schreibprogramme und sogar Entwicklersoftware. Schier alles, was man auf einem Rechner machen kann, geht nur durch Software, die von vielen Firmen entwickelt und verkauft werden. Solche Firmen kämpfen jedoch gegen gewaltige Konkurrenz und viele gehen leer aus. Nur wenige werden zu milliardenschweren Konzernen, die jeder kennt.
Eine Schadsoftware ist ein Alptraum für jeden Computernutzer. Die Schäden, die durch eine solche Schadsoftware angerichtet werden können, sind zum Teil verheerend. Jeder fürchtet sich also zu Recht vor solchen tückischen Trojanern. Aber was macht die Trojaner eigentlich so tückisch? Zur Beantwortung dieser Frage hilft nur ein Rückgriff auf die griechische Mythologie.
Tausende Programme verleiten viele Anwender zum Kauf, einige davon sind wirklich gut, andere wiederum sehr schlecht. Welche Software jedoch besonders beliebt ist und am meisten gekauft wird, wissen nur wenige. Unzählige Programme rund um jedes Thema, was man sich überhaupt vorstellen kann. Von Hilfsmitteln, über kleine Gadgets, bis hin zu Betriebssystemen, die Liste ist nahezu endlos. Möchte man sich ein neues Programm zulegen, weiß jedoch nicht von welchem Anbieter man die jeweilige Software nimmt, helfen sogenannte Bestsellerlisten. Hier kann man einsehen, welche Programme am meisten gekauft wurden. Allgemein zählt, was sich gut verkauft, ist meist gut. Abgesehen von einigen Geheimtipps, kann man bei Bestsellern nicht wirklich viel falsch machen.
Das Problem kennen Sie wahrscheinlich auch aus Ihrer Praxis. Ihr Arbeitscomputer wird immer langsamer. Schuld daran sind oftmals die vielen Programme, welche sich zum Teil noch unbemerkt auf der Festplatte Ihres Computers befinden. Selbst wenn Sie Programme gelöscht haben, können diese noch unbemerkt auf Ihrem PC verblieben sein.
Gerade mit dem Internet, durch die zunehmende Globalisierung und dem immer effektiveren Einsatz von Computern in immer mehr Bereichen, hat sich der Markt der Softwarekonzerne in den letzten 20 Jahren enorm vergrößert. Dass deutsche Softwareunternehmen dabei eine eher untergeordnete Rolle spielen, ist ein schon seit Langem zu erkennender Trend. Gerade unter internationalen Aspekten verlieren sich deutsche Softwareschmieden immer mehr in der Bedeutungslosigkeit. Das hat dazu geführt, dass es mittlerweile sogar Forschungsprojekte gibt, die die Ursachen dafür ergründen sollen. Die ersten Ergebnisse liegen bereits vor.